Vorgeblich ist ja der Ausbau der Windenergie ein „wesentlicher Bestandteil deutscher und niedersächsischer Energie- und Klimapolitik und ist von hohem öffentlichen Interesse“ (Windenergieerlass Niedersachsen). Der Erlass fordert dann auch, bis 2050 mindestens 20 Gigawatt (GW) Windenergieleistung Onshore zu installieren“ und drangsaliert die Kommunen mit Flächenvorgaben, die erreicht werden sollen. Was bei den Überlegungen deutlich zu kurz kommt, ist der Artenschutz, der durch viel zu geringe Abstandsregelungen bedacht ist. So werden auf dem Rücken einer Pseudo-Energiewende schützenswerte Arten dezimiert. Ein Bericht von 3Sat gibt einen Einblick. Der Artenschutz wird den Profitinteressen der Windmafia geopfert!

Aus gegebenen Anlass starte ich medial…Marc-Uwe Kling mit seiner wunderbaren Vertonung des alten Spruches über die Sozialdemokraten. Herrlich!