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„Auch eine grün gepolte Ökonomie, deren wesentlicher Antrieb Gewinn, Konkurrenzfähigkeit und westlich-technologische Rationalität sind, deklariert sich zwar als Bearbeitung der ökologischen oder gar der multiplen Krise, wird aber die Naturbeherrschung und damit -zerstörung erhöhen.“ (Ulrich Brand, 2012).

Die ausufernde Vollpflasterung der Landschaft mit Windanlagen kann nicht der Weg in eine nachhaltige Gesellschaft sein. Wir werden mit ein bisschen grünem Anstrich der Industrie eine Zerstörung unserer Lebensgrundlage nicht verhindern. Dazu braucht es den Dreizack der Nachhaltigkeit: Die technische Effizienzkomponente muss durch eine konsistente cradle-to-cradle-Strategie beflaggt werden, ökonomische Prozesse müssen als ein System geschlossener Stoffkreisläufe organisiert werden, die frei von Abfällen, Emissionen und Umweltschädigungen sind. Als drittes Element muss die Suffizienz hinzutreten, also ein MentalitätsweXel zu bescheidener Lebensweise. Den Konsum, den sich die westliche Welt angeeignet hat, werden wir nicht ohne erhebliche Naturzerstörung steigern können.[Weiterlesen]

Meinen ersten Beitrag in der Kategorie „Link“ lege ich auf ein Thema, das mir seit längerem auf der Seele liegt und viele Gedanken kreisen um diese Causa: Postwachstumsökonomie! Ich gehe fest davon aus, dass hierin der einzig beschreitbare Weg liegt, den wir gehen müssen: Suffizienz und Subsistenz.

Der Artikel aus der Süddeutschen gibt einen Überblick und die Überschrift sagt schon Einiges!