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	<title>Museum Wustrow</title>
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		<title>Rezension von Prof. Dr. Karl H. Schneider zu &#8220;Kali und Leinen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
„Eine Kleinstadt im Hannoverschen Wendland als Industriestandort &#8211; für manchen eine eher unwahrscheinliche Vorstellung,“ mit diesen Worten beginnt das Vorwort des vorzustellenden Bandes. In der Tat, eine eher unwahrscheinliche Vorstellung, wenn man sich sowohl an einem älteren Begriff von Industrialisierung als auch von ländlichem Raum orientiert. Doch die neuere Forschung hat längst heraus gearbeitet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_195" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2010/02/KaliLeiBu_K.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-195" title="KaliLeiBu_K" src="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2010/02/KaliLeiBu_K-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ulrich Brohm/Elke Meyer-Hoos (Hrsg.), Kali und Leinen. Industrialisierungsansätze im Raum Wustrow 1874 bis 1928, Wustrow 2005</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Eine Kleinstadt im Hannoverschen Wendland als Industriestandort &#8211; für manchen eine eher unwahrscheinliche Vorstellung,“ mit diesen Worten beginnt das Vorwort des vorzustellenden Bandes. In der Tat, eine eher unwahrscheinliche Vorstellung, wenn man sich sowohl an einem älteren Begriff von Industrialisierung als auch von ländlichem Raum orientiert. Doch die neuere Forschung hat längst heraus gearbeitet, dass die einfachen Bilder von Dorf oder Industrialisierung nicht zutreffen. Der ländliche Raum konnte seit der frühen Neuzeit schon Standort gewerblicher Produktion sein und später von industriellen Aktivitäten. Was aber auch die regionale Industrialisierungsforschung heraus gearbeitet hat, ist die Tatsache, dass Industrialisierung immer ein riskantes Spiel war. Unser Blick auf die über Jahrzehnte erfolgreichen Industriereviere, unser Bedauern über deren dann doch irgendwann eintretenden Zusammenbruch, hat verdrängt, dass Industrialisierung eben nicht nur den Erfolg, sondern auch den Misserfolg mit sich bringen konnte. Hierfür bietet sich das gewählte Beispiel in besonderer Weise an. In fünf Beiträgen wird das Thema bearbeitet:</p>
<p style="text-align: justify;">Elke Meyer-Hoos beginnt mit einem Beitrag über „Milieubildungsprozesse in einer Kleinstadt &#8211; Die Entwicklung der Kleinstadt Wustrow im Hannoverschen Wendland unter dem Einfluss der Industrialisierung 1870-1930“. Dabei geht sie davon aus, dass die führenden Eliten in ihrer konservativen Positionierung sich zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik nicht entscheidend verändert haben. <span id="more-641"></span>Der zweite Zugang zum Thema erfolgt über das Wechselspiel von Zentrum und Peripherie: Wustrow einerseits als zentraler Ort, andererseits im Zentrum einer peripheren Region. Es ist also ein Thema der Ambivalenz, das sich hier andeutet und eigentlich den gesamten Band durchzieht, des Einerseits und des Andererseits. Das „Einerseits“: Wustrow erlebt einen ökonomischen und sozialen Strukturwandel durch Industrieansiedlungen seit den Gründerjahren des Kaiserreichs. Erst ist es die Mechanische Weberei der Familie Wentz, die ab 1874 expandiert und immerhin bis zu 100 Arbeiter beschäftigt, dann sind es die Kaliwerke, die Möglichkeiten und Probleme zugleich in den Ort brachten. Aber da ist auch immer das „Andererseits“: dazu gehört die viel zu späte Anbindung der Stadt an das Eisenbahnnetz, so bleiben alle Entwicklungen bescheiden. Die Einwohnerzahlen der Stadt steigen zwischen 1871 und 1930 an, aber in einem eher bescheidenen Umfang von 745 auf 1218 Einwohner, noch 1905 waren es erst 871. Erst der Kalibergbau brachte eine erkennbare Zunahme der Einwohnerschaft. Damit kamen Arbeiter und sie veränderten das politische und soziale Milieu des Ortes nachhaltig. Zwar blieben die alten konservativen Eliten, aber ihnen stand eine immer besser organisierte und – aus damaliger Sicht – radikalisierte Arbeiterschaft gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigte sich besonders nach der Revolution. Nun waren auch die politischen Voraussetzungen für eine aktivere Beteiligung der arbeitenden Bevölkerung gegeben. Die Wahlbeteiligung stieg an und zugleich dominierten nun die Arbeiterparteien. 1919, bei der Wahl zur Nationalversammlung, war es zunächst noch die SPD, die 48 % der Stimmen erhielt (S. 71), bei den Landtagswahlen von 1921 lag dann die KPD mit 34 % vorn, dazu kamen noch 15 % der MSPD und 12 % der USPD. Das bürgerliche Milieu war in der Minderheit, wobei bemerkenswert der Einbruch der Welfen (DHP) war, die zwischen 1919 und 1921 von 36 % auf 20 % Stimmenanteil zurück gefallen waren. Doch diese Mehrheiten waren nicht stabil, Ende der 20er Jahre war die KPD bedeutungslos geworden und die NSDAP, die 1929 nur 3 Stimmen bei den Provinziallandtagswahlen erhalten hatte, erreichte bei der Reichstagswahl vom 6.11.1932 361 Stimmen oder 56 %!</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Teil bearbeitet Ulrich Bohm die Geschichte der mechanischen Weberei Friedr. &amp; E. Wentz, die 1873 gegründet wurde, bis 1964 Bestand hatte und vor 1905 keinen wirklichen Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt hatte. Ulrich Reiff behandelt die „Kali- und Steinsalzindustrie im Wendland“, die ab 1905 die Region um Wustrow für fast genau 20 Jahre prägte. Auf den drei Schächten dieser Region arbeiteten 1905 131 Arbeiter, 1914 261, 1920 562, wobei dazwischen immer wieder Phasen mit einem starken Abbau der Belegschaft lagen. 1926 waren noch 102 Arbeiter beschäftigt, dann endete der Bergbau. Er änderte für zwei Jahrzehnte grundlegend die ökonomischen Grundlagen der Region, er prägt bis heute die Bauten und die Landschaft, auch wenn die Überreste teilweise nur noch schwer zu finden und zu deuten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte Wustrows und seines Umlandes in dem Untersuchungszeitraum ist die Geschichte schnellen Erfolgs und krassen Misserfolgs. Er hat die Selbstwahrnehmung dieser Region bis heute geprägt. Warum auf den industriellen Ansätzen des Kaiserreichs nicht ein längerfristiger und stabilerer Aufschwung aufbaute, hatte auch mit den industriellen Strukturen zu tun: sie blieben inselhaft. Ernst Block kann am Beispiel in der nordwestlichen Altmark (S. 261-287) zeigen, dass erst eine breitere, in diesem Fall eng mit der Landwirtschaft verbundenen industrielle Basis stabiler war – aber auch nicht vor gesamtgesellschaftlichen Brüchen wie der Weltwirtschaftskrise ab 1929 schützte.</p>
<p style="text-align: justify;">Regionale Industrialisierung ist schwer zu steuern, sie ist von Zufällen abhängig, aber auch von strukturellen Voraussetzungen, die sich nur selten beeinflussen lassen. Daran kann auch eine mit erheblichen Mitteln arbeitende Regionalplanung wenig ausrichten, wie am letzten Beitrag von Karl-Friedrich Kassel („Von der Zonenrandförderung zur Regionalentwicklung – an Modellen für die Zukunft Lüchow-Dannenberg fehlte es nicht“) zeigt. Alles in allem handelt es sich bei diesem Band um eine differenzierte, anregende Auseinandersetzung mit deutscher Regionalgeschichte in Kaiserreich und Weimarer Republik. Sie ist nicht nur für das Wendland von Interesse, sondern eine Fallstudie, die auch darüber hinaus beachtet werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Karl H. Schneider, Hannover</strong></p>
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		<title>&#8220;Pudding-Ausstellung&#8221; im Museum</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Ausstellungs-Auflage der Wustrower Museumsserie „Zeitgeschichte bunt“ beinhaltet als neue Themen: „100 Jahre ‚Pudding’ – Häuser und Handwerk rund um den Marktplatz Wustrow“, das Wirken des Malermeisters „Hermann Schmidt“ und, zur Abrundung, „Meisterbriefe“.
Mit der intensiven Schau von Häusern und Handwerk des Kerns der kleinen Stadt an Dumme und Jeetzel werden die Straßenbetrachtungen – nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die neue Ausstellungs-Auflage der Wustrower Museumsserie „Zeitgeschichte bunt“ beinhaltet als neue Themen: „100 Jahre ‚Pudding’ – Häuser und Handwerk rund um den Marktplatz Wustrow“, das Wirken des Malermeisters „Hermann Schmidt“ und, zur Abrundung, „Meisterbriefe“.</p>
<div id="attachment_629" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2012/03/IMAGE0020-640x236.jpg"><img class="size-medium wp-image-629" title="IMAGE0020 (640x236)" src="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2012/03/IMAGE0020-640x236-300x110.jpg" alt="" width="300" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Gastwirtschaft Schulz  (&quot;Kurve&quot;) um 1900</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit der intensiven Schau von Häusern und Handwerk des Kerns der kleinen Stadt an Dumme und Jeetzel werden die Straßenbetrachtungen – nach Fehlstraße und der Langen Straße – fortgesetzt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts lag der innerste, einst vollkommen geschlossene Gebäudekomplex Wustrows wie ein Pudding zwischen Kirchstraße, Lappstraße und dem Beginn der Langen Straße. Dann brannte ein großes Eckhaus ab und erst im Laufe von Jahrzehnten entstand peu à peu der Marktplatz – den es  in den Jahrhunderten  z u v o r  nicht gegeben hatte.<span id="more-628"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Haus, jedes Gebäude enthielt einen Laden, einen Handwerkswerkbetrieb oder ein Gewerbe, wie etwa das Gasthaus von „Otto Schulz“, dem späteren „Kurvenkrug“. Lange Zeit residierte auch das „Bürgermeisteramt“ im Ortskern. Der Entwicklung der wirtschaftlichen Aktivitäten wird für den Zeitraum eines Jahrhunderts nachgespürt: Welche Meister und deren Familien nebst Mitarbeiterschaft waren tätig? Dem Malerbetrieb von Hermann Schmidt wird in diesem Sinne ein eigener Ausstellungsraum gewidmet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter: Wie veränderten sich die Häuserfronten, wie gestaltete sich das gesellschaftliche Leben und Treiben? Wann begann das Handwerks- und Gewerbesterben in der Innenstadt, und, was folgte?</p>
<p style="text-align: justify;">Dank der intensiven Suche von Mitgliedern des Museums-Stammtisches (die auch dieses Thema angeregt hatten) konnte der museumseigene Foto-Fundus um den „Pudding“ um wesentliche, neue Stücke ergänzt werden. Hierzu zählen auch die extra in der Eingangshalle im Großformat präsentierten sieben Panorama-Ansichten von Straßen- und Häuserzeilen um 1900.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle durch die Erarbeitung der Ausstellung gewonnenen Erkenntnisse fließen in das geplante große Forschungsprojekt zu „Wirtschaft und Gesellschaft Wustrows von 1900 bis 2000“ ein. Dann wird auch das Anschreibebuch des Kaufmanns Brandt von 1900 aus der Lappstraße, gefunden von einem Mitarbeiter des Tischlermeisters Werner Meiner – selber „Pudding“-Resident Zeit seines Lebens – beim Umbau seines Möbelgeschäftes zum Postamt, ausgewertet werden. In einer kleinen Vitrine liegt eine Kostbarkeit: Der spätere Wustrower Schneider Wilhelm Gäde lernte und arbeitete zu Beginn des 20. Jahrhunderts für sieben Jahre in der damaligen britischen Textilhochburg Manchester. Von dieser Lehr- und Wanderzeit brachte er etwas Besonderes mit. Dem Vernehmen nach soll ein ihm gesonnener Handwerkskollege eine Silber-Münze breitgeklopft haben und diese dann sehr geschickt zu einer Brosche ausgesägt haben. –</p>
<p style="text-align: justify;">In der umfangreichen Fotoschau sind auch Werke des Fotografen Walter Kranz, „Werkstätte für moderne Bildniskunst“, zu sehen – besonders zu beachten sind das Zeppelin-Foto von 1931 und die Motive „Gartenlaube“ und „Pferd, um ein Leckerli bittend“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren Ausstellungen „Königshorst und Banneick“ sowie „Üfest“ und „120 Jahre TuS Wustrow“ sind ebenfalls bis zum 30. Juni zu sehen. In der zweiten Jahreshälfte folgt ab 7. Juli eine Werkschau der Künstlerin Monika Müller-Klug in allen Räumen des Museums.</p>
<p>Dr. Rolf Meyer</p>
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		<title>ZEITGESCHICHTE bunt 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 10:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte bunt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die diesjährige Ausstellung ZEITGESCHICHTE bunt wird am Sonntag, den 11. März 2012 ab 14.00 Uhr eröffnet. Sie wird bis zum 01. Juli 2012 zu sehen sein. Folgende Ausstellungen sind vorgesehen:

Geschichte des “Puddings” – Handwerker und Geschäfte in der Lappstraße und der Kirchstraße, Familienporträts
DDR-Konsum, Warengeschichten
Dorfgemeinschaften Königshorst und Banneick
TUS Wustrow
Übersee-Funkempfangsstelle      Woltersdorf (Üfest)
Lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die diesjährige Ausstellung <strong>ZEITGESCHICHTE <span style="color: #808000;">b</span><span style="color: #ff0000;">u</span><span style="color: #800080;">n</span><span style="color: #ff6600;">t</span></strong> wird am <strong>Sonntag, den 11. März 2012 ab 14.00 Uhr</strong> eröffnet. Sie wird bis zum 01. Juli 2012 zu sehen sein. Folgende Ausstellungen sind vorgesehen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Geschichte des “Puddings” – Handwerker und Geschäfte in der Lappstraße und der Kirchstraße, Familienporträts</li>
<li>DDR-Konsum, Warengeschichten</li>
<li>Dorfgemeinschaften Königshorst und Banneick</li>
<li>TUS Wustrow</li>
<li>Übersee-Funkempfangsstelle      Woltersdorf (Üfest)</li>
<li>Lange Straße Wustrow</li>
<li>Webmaschine − Weberei Wentz      Wustrow</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ab 07. Juli 2012 wird dann die Ausstellung der Skulpturen von Monika Müller-Klug (Damnatz) zu sehen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Jahreshauptversammlung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreshauptversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 11. März 2012 findet um 11.00 Uhr im Museum Wustrow die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Protokollverlesung und -annahme der Jahreshauptversammlung am 27. März 2011
3. Bericht des Vorstandes
4. Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer, Aussprache und Entlastung des Vorstandes
6. Vorschau auf das Museumsjahr 2012
7. Verschiedenes
Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Sonntag, den 11. März 2012 findet um 11.00 Uhr im Museum Wustrow</strong> die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.</p>
<p>Tagesordnung:</p>
<p>1. Begrüßung, Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit</p>
<p>2. Protokollverlesung und -annahme der Jahreshauptversammlung am 27. März 2011</p>
<p>3. Bericht des Vorstandes</p>
<p>4. Kassenbericht</p>
<p>5. Bericht der Kassenprüfer, Aussprache und Entlastung des Vorstandes</p>
<p>6. Vorschau auf das Museumsjahr 2012</p>
<p>7. Verschiedenes</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Mitglieder und Interessierte sind herzlich willkommen. Über eine rege Teilnahme an der Versammlung freuen wir uns. Nach Beendigung der Jahreshauptversammlung wird ein Imbiss gereicht.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Der Vorstand</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Museumsbrief Sommer 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 20:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Museums!
Mit diesem Sommer-Museumsbrief informieren wir Sie über neue  Aktivitäten und eine neue Ausstellung unseres Museums bis Ende der  Saison am 30. Oktober 2011. Lesen Sie weiter&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder, liebe Freunde des Museums!</p>
<p>Mit diesem Sommer-Museumsbrief informieren wir Sie über neue  Aktivitäten und eine neue Ausstellung unseres Museums bis Ende der  Saison am 30. Oktober 2011. <a href="http://www.jessenland.de/museum/?page_id=588" target="_blank">Lesen Sie weiter&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sommer-Spezial im Museum Wustrow</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Austellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Wustrow]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer-Spezial]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 28. August 2011 führen wir Sie von 14-17 Uhr durch das Museums-Archiv und die Ausstellungen der „Langen Straße“, „Dorfgemeinschaften Königshorst/Banneick“ und zum „120jährigen Jubiläum des TuS Wustrow“. Außerdem werden zwei Handwerksfilme über Schuhmacher Alfred Friedrich und Sattler Kurt Schwarz gezeigt.
Die „Lange Straße“ war jahrzehntelang die wichtige Geschäftsstraße in Wustrow, in fast jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am <strong>Sonntag, dem 28. August 2011</strong> führen wir Sie von 14-17 Uhr durch das Museums-Archiv und die Ausstellungen der „Langen Straße“, „Dorfgemeinschaften Königshorst/Banneick“ und zum „120jährigen Jubiläum des TuS Wustrow“. Außerdem werden zwei Handwerksfilme über Schuhmacher Alfred Friedrich und Sattler Kurt Schwarz gezeigt.</p>
<div id="attachment_578" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2011/06/CMA_221519.jpg"><img class="size-medium wp-image-578" title="CMA_221519" src="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2011/06/CMA_221519-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Stellmacher August Striecks sen. (= Großvater von Inge Tilke, geb. Striecks) mit Baumstamm und Huhn vor seinem Horizontal-Gatter in der Langen Straße 3 </p></div>
<p style="text-align: justify;">Die „Lange Straße“ war jahrzehntelang <strong><em>die </em></strong>wichtige Geschäftsstraße in Wustrow, in fast jedem Haus befand sich ein Handwerker, ein Laden oder ein Gewerbebetrieb. Die Schau ist zusammen mit dem Wustrower Museumsstammtisch erarbeitet worden (Treffen jeden letzten Di. im Monat um 19.30 Uhr im Museum). Als nächstes wird die „Bahnhofstraße“ dargestellt. Neue Mitmacher sind herzlich willkommen!</p>
<div id="attachment_579" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2011/06/Herr-Hempe-Wustrow-mit-Frau.jpg"><img class="size-medium wp-image-579" title="Herr Hempe, Wustrow mit Frau" src="http://www.jessenland.de/museum/wp-content/uploads/2011/06/Herr-Hempe-Wustrow-mit-Frau-300x286.jpg" alt="" width="300" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ehepaar Hempe betrieb schräg gegenüber dem Striecks’schen Anwesen einen Milchladen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Gut eine Woche vorher, vom 19. bis 21. August finden die „Tage der Industriekultur“ an der Dömitzer Eisenbahn-brücke statt. Daran beteiligt sich auch das Museum Wustrow und unsere Eisenbahn AG (Treffen an jedem letzten Montag im Monat, 18 Uhr im Museum).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stelen für das Gedenken</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 07:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Mitarbeit von Elke Meyer-Hoos wurde in Dannenberg am 12. April 2011 ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus errichtet. Lesen Sie hierzu einen Bericht aus der örtlichen Presse.
In einem Vortrag am 15. April 2011 referierte Elke Meyer-Hoos zusammen mit dem Doktoranden Florian Grumblies im Ohmschen Haus  über das Schicksl der jüdischen Familie Wolff aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter Mitarbeit von Elke Meyer-Hoos wurde in Dannenberg am 12. April 2011 ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus errichtet. Lesen Sie hierzu einen <a href="http://www.ejz.de/index.php?&amp;kat=50&amp;artikel=109731339&amp;red=28&amp;ausgabe=" target="_blank">Bericht</a> aus der örtlichen Presse.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Vortrag am 15. April 2011 referierte Elke Meyer-Hoos zusammen mit dem Doktoranden Florian Grumblies im Ohmschen Haus  über das Schicksl der jüdischen Familie Wolff aus Dannenberg. Lesen Sie auch hierzu den <a href="http://www.ejz.de/index.php?&amp;kat=50&amp;artikel=109734721&amp;red=28&amp;ausgabe=" target="_blank">Bericht</a> der EJZ.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Museumsbrief</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder des Museumsvereins Wustrow, liebe Freunde unseres Hauses,
schnell ist das letzte Jahr vergangen und viele von Ihnen haben sich bestimmt die Ausstellung ZEITGESCHICHTE bunt angesehen. Lesen Sie weiter&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder des Museumsvereins Wustrow, liebe Freunde unseres Hauses,</p>
<p>schnell ist das letzte Jahr vergangen und viele von Ihnen haben sich bestimmt die Ausstellung ZEITGESCHICHTE <em>bunt </em>angesehen. <a href="http://www.jessenland.de/museum/?page_id=553" target="_blank">Lesen Sie weiter&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitgliederversammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 27. März 2011 findet ab 11.oo Uhr die Jahreshauptversammlung des Museumsvereins Wustrow e. V. statt. Als Tagesordnung ist vorgesehen:

Begrüßung, Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Protokollverlesung und -annahme der letzten Jahreshauptversammlung
Bericht des Vorstandes
Kassenbericht
Bericht der Kassenprüfer, Aussprache und Entlastung des Vorstandes
Neuwahlen zweier Kassenprüferinnen bzw. Kassenprüfer
Wahl von Markus Schöning in den Vorstand
Vorschau 2011
Verschiedenes

Im Anschluss wird traditionell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Sonntag, den 27. März 2011 findet ab 11.oo Uhr die Jahreshauptversammlung des Museumsvereins Wustrow e. V. statt. Als Tagesordnung ist vorgesehen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Begrüßung, Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit</li>
<li>Protokollverlesung und -annahme der letzten Jahreshauptversammlung</li>
<li>Bericht des Vorstandes</li>
<li>Kassenbericht</li>
<li>Bericht der Kassenprüfer, Aussprache und Entlastung des Vorstandes</li>
<li>Neuwahlen zweier Kassenprüferinnen bzw. Kassenprüfer</li>
<li>Wahl von Markus Schöning in den Vorstand</li>
<li>Vorschau 2011</li>
<li>Verschiedenes</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss wird traditionell ein Imbiss gereicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir nutzen die Versammlung, um einen Vorgeschmack zu geben auf die diesjährigen Ein-Raum-Ausstellungen. Seien Sie unser Gast, wir freuen uns auf Interessierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es grüßt Sie</p>
<h4 style="text-align: justify;">Der Vorstand des Museumsvereins Wustrow e. V.</h4>
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		<title>Dia-Vortrag von Dr. Wolfgang Ziegeler</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Wustrow]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 20. Juni 2010 um 15.30 Uhr im Museum Wustrow gibt es einen Dia-Vortrag  von Dr. Wolfgang Ziegeler (Hamburg): “Eine Privat-Reise in den Iran”.
Bitte beachten Sie unsere weiteren Termine!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am <strong>Sonntag, 20. Juni 2010 um 15.30 Uhr im Museum Wustrow </strong>gibt es einen<strong> </strong>Dia-Vortrag  von Dr. Wolfgang Ziegeler (Hamburg): “Eine Privat-Reise in den Iran”.</p>
<p style="text-align: justify;">Bitte beachten Sie unsere weiteren <a href="http://www.jessenland.de/museum/?page_id=19" target="_blank">Termine</a>!</p>
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